News Übersicht – Landesverkehrswacht Hessen e.V.

Landesverkehrswacht Hessen auf der 68. IAA

Besucheransturm am Stand der Landesverkehrswacht Hessen

iaa

Die Internationale-Automobil-Ausstellung, die erstmals im Jahr 1897 in Berlin mit acht Motorwagen stattfand, zog 1951 in die Messehallen der Stadt Frankfurt am Main ein.

Sie hat im Jahr  2019 so wenige Besucher mobilisiert wie seit langem nicht.

Der Verband zählte als Veranstalter 560.000 Besucher und damit 250.000 weniger als bei der Messe im Jahr 2017. Im Jahr 2015 hatte die Veranstaltung sogar noch 932.000 Besucher in die Frankfurter Messehallen gelockt.

Den diesjährigen Einbruch führte der „noch“ VDA-Präsident Bernhard Mattes u.a. darauf zurück, dass ein Dutzend namhafter Hersteller aus Japan, den USA, Frankreich und Italien der Branchenschau fern geblieben wären.

Unter Berücksichtigung der Skandale und der Krise(n) für die Automobil-Industrie waren in diesem Jahr aber auch die Hersteller und Zulieferer wegen der Debatte über den Klimaschutz unter Druck gesetzt worden, so dass sie ebenfalls Zurückhaltung ausübten.

Die Landesverkehrswacht Hessen, die sich seit Jahrzehnten mit ihren jeweiligen Messeständen an den Ausstellungen präsentiert hatte, war auch dieses Jahr als eine der wichtigen Service-Organisationen wieder mit einem Stand auf dem Außengelände AGORA, d.h. an der via mobile mit verschiedenen Simulations- und Aktionsgeräten vertreten und hatte sich trotz des zu erwartenden Besucherschwundes und der erhobenen Proteste sowie der von Vielen auf die Messe mit den begonnenen „Abgesängen“, nicht von ihrer Teilnahme abhalten lassen.

 

iaa- th. conradDer Leiter der Geschäftsstelle, Thomas Conrad, begrüßte im Auftrag des Vorstandes den DVW-Präsidenten Prof. Kurt Bodewig, der den noch nicht besetzten Messestand der  LVW vor dem Eröffnungstag besichtigte, lobte die Präsentation und hob die besondere Bedeutung der von allen Beteiligten geplante  Verkehrssicherheitsarbeit  hervor.

Interessierte Besucherinnen und Besucher erhielten mit dem Start der Präsentation des Standes Einblicke in die Verkehrssicherheitsarbeit der Landesverkehrswacht. Sie konnte – wie alle zwei Jahre – ihren interessant gestalteten Informationsstand in dem Zeitraum der IAA vom 13. bis zum 22.09. öffentlichkeitswirksam präsentieren.

In diesem Jahr wurde neben den bewährten Mitmach-Angeboten auch der von der Firma Crash-Instruktor unter der Leitung von Lars Jockel zur Verfügung gestellte Überschlagsimulator zum Einsatz gebracht, in den etwa 1.300 „mutige“ Personen kletterten und unter fachlicher Begleitung der Moderatoren erfahren konnten, wie man sich fühlt, wenn man aus einem auf dem Fahrzeugdach liegenden Auto sich selbst retten und gegebenenfalls auch andere Personen befreien will.

Der Andrang der Besucher, sich diesem Test zu unterziehen, war so groß, dass die 1.000 Teilnehmerin am Überschlagsimulator nach „erfolgreicher“ Bergung mit einem kleinen Präsent überrascht wurde.

 Auch die weiteren Simulationsgeräte wie der von der Kreisverkehrswacht Hersfeld-Rotenburg zur Verfügung gestellte Pkw-

Fahrsimulator und der Bremssimulator mit Gefahren-Erkennungsprogramm, wurden sehr stark nachgefragt und kamen etwa 1.700 Mal zum Einsatz. Der Vorsitzende der KVW Hersfeld-Rotenburg, Reinhold Bleß, konnte zudem auch 700 interessierte Gäste zum Thema Ablenkung im Straßenverkehr informieren und auf entsprechende Gefahren hinweisen. Nicht vergessen werden darf der auch zahlreich angenommene Rauschbrillen-Parcours, über den die Wirkung „genossenen Alkohols“ erfahren werden konnte.

iaa-2

v.l.n.r.:
Lars Jockel, Thomas Conrad,
1.000ste Teilnehmerin, Reinhold Bleß

Die ehrenamtlich engagierten Verkehrswächter waren motiviert und stolz, auf der 68. IAA wieder die Verkehrssicherheitsarbeit der Verkehrswacht präsentieren zu können.

Besonders hervorzuheben war der Einsatz von Lars Jockel, der vor allem als Moderator bei der Werbung für die Nutzung des Überschlagsimulators eine überzeugende Aktivität demonstrierte. Aber auch T. Conrad, der sowohl bei der

 

_______________________________________________

Weiterlesen …

Bundeswettbewerb – Schülerlotsen in Berlin

Hessens Vertreter Marc Saghir erreichte einen sehr guten vierten Platzv-helfer

An dem 37. Bundeswettbewerb der Deutschen Verkehrswacht und des Verbandes der Deutschen Mobilindustrie haben am 20. und 21. September in Berlin ihr Wissen und Können unter Beweis gestellt: Bundesweit sind etwa 50.000 Schüler- aber auch Elternlotsen tätig, die Tag für Tag den Weg zur Schule absichern. Über 400 dieser freiwilligen Helfer leisten allein in Hessen ihren verantwortungsvollen ehrenamtlichen Dienst.

Beim diesjährigen Bundesentscheid haben 13 Schülerinnen und Schüler als Vertreter ihrer Landesverbände in Berlin Deutschlands besten Schülerlots*innen ermittelt.

Der Bundesentscheid wurde in diesem Jahr durch die Deutsche Verkehrswacht und den Verband der Mobilindustrie ausgerichtet, die bei der Organisation und Austragung von der Landesverkehrswacht Berlin unterstützt wurde.

Ein zweiteiliger Prüfungstag, der den Schülerlots*innen theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen abverlangte, zeigte am Ende, wer Deutschlands bester Lotse ist oder auch nur an diesem Tag das berühmte Quäntchen Glück hatte.

 schul2li.: Polizeidirektor Frank Schattling (Leiter Fachstab „Verkehr“ im Stab des Polizeipräsidiums Berlin)

re.: Ingo Schmitt (Präsident der LVW Berlin, Staatssekretär a.D.)

 

Bundessieger wurde der 17-jährige Tom Boddenberg aus Wermelskirchen in Nordrhein-Westfalen; zweite wurde Floriane Herfurth aus Brandenburg, den dritten Platz gewann Simon Liebl aus Niedersachsen, der vierte Platz ging an Marc Saghir aus Darmstadt/Hessen, den fünften Platz belegte Erik Sonnenberg-Westeson aus Berlin und sechster wurde Adrian Voigt aus Sachsen. Die übrigen Lotsen teilten sich den siebenten Platz.

Alle Teilnehmer erhielten als Anerkennung ihres Engagements neben einem Pokal und einer Urkunde auch eine kleine Geldprämie. Überreicht wurden die Preise durch Polizeidirektor Frank Schattling, PP Berlin und Ingo Schmitt, Präsident LVW Berlin, Staatssekretär a.D.
___________________________________________________________________________________________________

Weiterlesen …

Halbzeit Licht-Test 2019

licht_19Verkehrswacht Wetzlar wirbt weiter für die Aktion

Noch weitere zwei Wochen können Autofahrer am Licht-Test teilnehmen und die Beleuchtung ihres PKWs in den Autohäusern der Kfz-Innung des Lahn-Dill-Kreises überprüfen lassen.

licht1

Autohaus Maurer:  H.-J. Eckhardt, K. Ruppelt, D. Heiliger

Mitglied Hans-Jürgen Eckhardt und Klaus Ruppelt, Vorsitzender der Verkehrswacht Wetzlar, machen mit Eifer und Erfolg die Autofahrer weiter auf die Aktion aufmerksam, wie wichtig ab den Herbstmonaten eine einwandfreie Beleuchtungsanlage an den Kraftzeugen ist, um das Unfallrisiko zu senken.

So brachten beide in Braunfels u.a. am Autohaus Maurer, in Hüttenberg am Autohaus Kolmer, in Leun am Autohaus Keller und in Wetzlar an den Autohäusern Huttel & Groß, Kludt, Pohl und Neils und Kraft an mit dem Ziel, die motorisierten Verkehrsteilnehmer zu motivieren, sich noch an der kostenlosen Überprüfung der Lichtanlage ihrer Kraftfahrzeuge bei den einheimischen Autohäusern zu beteiligen und die Licht-Test-Plakette an der Frontscheibe platziert zu bekommen.

licht2

Autohaus Kolmer:
In der Mitte H. Kolmer

licht3

Autohaus Kludt:
In der Mitte Berthold Kludt

 licht4

Autohaus Pohl.:
Tanja Huttel, Andreas Theis

 licht5

Autohaus Keller:
Andreas Klein, K. Ruppelt,

BM Björn Hartmann, H.-J. Eckhardt

 licht6

Autohaus Neils&Kraft:
H.-J. Eckhard und K. Ruppelt

licht7

Autohaus Huttel und Gross:
K. Ruppelt,
H. J. Eckart, Katja
und Andreas Huttel

wetzlar_lahn

Wetzlar a.d. Lahn

_____________________________________________________________

Weiterlesen …