News Übersicht – Landesverkehrswacht Hessen e.V.

Freigabe Talbrücke

Verkehrsfreigabe der Talbrücke der A 45 Münchholzhausen

Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hatten eingeladen, am 08. Mai an der Freigabe der Autobahnbrücke Münchholzhausen teilzunehmen.

Neben dem Staatssekretär Jens Deutschendorf, HMWEVW, nahmen Kommunalpolitiker, so die Kreistagsvorsitzende Elisabeth Müller, Landrat Wolfgang Schuster, der Stationsleiter der Polizei Wetzlar Holger Geller und weitere Polizeibeamte sowie auch der Vorsitzende der Verkehrswacht Wetzlar – auch mit Präsident der LVW Hessen - teil.

links: Klaus Ruppelt, Präsident der Landesverkehrswacht Hessen e.V
rechts. Jens Deutschendorf, Staatssekretär HMWEVW

verkehrsfreigabe talbrücke a 45

Die Begrüßung erfolgte durch den Abteilungsleiter Hessen Mobil Heiko Durth, der u.a. auch anmerkte, dass beim Bau der Autobahn 45 und ihrer Talbrücke Ende der 60er-Jahre die Verkehrslasten viel geringer gewesen seien. Während diese pro Stunde von einem 12,5 Tonnenlaster die Brücke befahren habe, sollten heute täglich über 60000 Fahrzeuge, dabei etwa 10000 bis zu 40000 Tonnen schwere, die A 45 befahren.

„Auf der A 45 ist überdurchschnittlich viel Schwerlastverkehr unterwegs“, sagte Gerhard Rühmkopf, Unterabteilungsleiter, BMVJ.

„Rund 48 Millionen Euro hat das Land Hessen in den Ausbau der Talbrücke investiert und damit kann die A 45, die eine wichtige Verbindung zwischen Ruhrgebiet und dem Rhein-Main-Gebiet ist, eine ganze Region erschließen“, so Deutschendorf.

 

freigabe talbrücke a 45K. Ruppelt nahm die Gelegenheit wahr, mit Staatsekretär Deutschendorf einen gewichtigen Meinungsaustausch im Hinblick auf die sie verbindende Verkehrssicherheitsarbeit zu führen; aber auch Gespräche mit Landrat W. Schuster und EPHK Holger Geller führten dazu Ziele für zukünftige Planungen in Sachen Verkehrssicherheit zu besprechen.

Mit einem kleinen Schnitt nehmen
Kreistagsvorsitzende E. Müller,
Landrat W. Schuster und
G. Rühmkorf vom Bundesverkehrsministerium
die offizielle Freigabe vor

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Parlamentarischer Abend 2019

Kurshalten auf Vision Zerorotes rathaus

Unter dem Motto „Wie gestalten wir, d.h. die Deutsche Verkehrswacht und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, den Straßenverkehr künftig sicherer?“  stand der diesjährige Parlamentarische Abend der DVW und des DVR, der am 13. Februar in Berlin, Rotes Rathaus, dem Sitz des Berliner Senats, stattfand.

Anlass für den Schwerpunkt der Thematik der Veranstaltung war, was  Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf in seinen Begrüßungsworten ansprach, dass es auch an der Zeit sei zu handeln, und dabei feststellte, dass die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr für 2018 sogar wieder einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr verzeichne. Das im Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung von 2011 formulierte Ziel, die Zahl der Getöteten innerhalb dieser Dekade um 40% zu reduzieren, sei wohl nicht mehr zu erreichen.

Im Rahmen seines Grußwortes stellte Staatssekretär Christian Gaebler, Chef der Berliner Senatskanzlei, die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer in den Vordergrund und setzte sich für mehr Zusammenarbeit in Mobilitätsfragen ein.

ansprache

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer stellte zunächst die Verkehrssicherheitspolitik der Bundesregierung in der aktuellen Legislaturperiode vor, um dann an die Bedeutung der urbanen Mobilität anzuschließen, besonders die des Radverkehrs. Er erklärte, dass ein weiterer Focus auf der Erarbeitung des neuen Verkehrssicherheitsprogramms liege.

In der anschließenden Podiumsdiskussion entwickelte der Moderator und Leiter der Unfallforschung der Versicherer Siegfried Brockmann mit Verkehrspolitikern und Sprechern ihrer

jeweiligen Fraktion Daniela Ludwig, CDU/CSU, Arno Klare, SPD und Stephan Kühn, Bündnis 90/Die Grünen dabei die Vision Zero als klares Leitbild. Dabei diskutierten sie über konkrete Ansätze in der Präventionsarbeit, bei Infrastrukturmaßnahmen und beim Thema Tempolimits.

Anschließend fasste DVW-Vizepräsident Rainer Genilke die Inhalte der Veranstaltung noch einmal zusammen und warb für Entschlossenheit aller Akteure der Verkehrssicherheitsarbeit.

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Kraftfahrzeug-Gewerbe Hessen

Viel besser geht es nicht!

kfz 01

Eröffnung des neuen Verbandsgebäudes „Am Landeshaus“ in Wiesbaden

Eröffnung des neuen Verbandsgebäudes „Am Landeshaus“ in Wiesbaden

Der Verband des Hessischen Kfz-Gewerbes hat Anfang April in Anwesenheit von Jens Deutschendorf, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, und dem Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Sven Gerich, sowie zahlreichen geladenen Gästen aus Politik und von Partnern, zu denen auch der Präsident der Landesverkehrswacht Hessen gehörte, sein neues Verbandsgebäude in Wiesbaden eingeweiht. Die neuen Räumlichkeiten liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Landesregierung und würden – so Jürgen Karpinski, Präsident des Deutschen und des Hessischen Kfz-Gewerbes, in seiner Begrüßungsansprache – eine ideale Ausgangslage für die erfolgreiche Verbandsarbeit bieten

Seinen Dank richtete er im Besonderen an Oberbürgermeister Sven Gerich und den Leiter des städtischen Wirtschafts- und Liegenschaftsamts, Sven Clasen. Die Stadt Wiesbaden habe den Verband bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück sehr unterstützt. An dem neuen Standort seien 3 Millionen Euro investiert worden, dabei sind 730 Quadratmeter modernste Bürofläche und eine 325 m² große Tiefgarage mit 10 Stellplätzen entstanden. „Wir liegen hier also goldrichtig mit unserer Investition. Viel besser geht es nicht“, so Jürgen Karpinski wörtlich mit Bezug auf den prominenten und verkehrsgünstigen Standort zwischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium sowie Hauptbahnhof.

kfz gewerbe hessenStaatssekretär Jens Deutschendorf hob in seinem Grußwort den langjährigen guten Kontakt zwischen Kfz-Verband und Ministerium hervor und bescheinigte den Gästen seine bislang „kürzeste Dienstreise“ von nur wenigen Metern.

Oberbürgermeister Sven Gerich erklärte in seiner Rede, dass man stolz darüber sein könne, den hessischen Kfz-Verband in der Landeshauptstadt Wiesbaden ansässig zu haben. Ein offener Punkt bei der Stadt sei die Signalisation am Gebäude. Hier gab Gerich seine Zusage: „Ein so bedeutender Verband muss auch sichtbar sein und das werden wir ändern!“ So klare Worte aus der Politik quittierten die Gäste mit großem Beifall.

Sehr zufrieden konnte K. Ruppelt darüber sein, dass er die Gelegenheit gefunden hat, mit Vertretern verschiedener Organisationen Kontakte knüpfen zu können; so z.B. mit Dipl. Ing Markus Richter, Fachabteilungsleiter, DEKRA Frankfurt, mit          Dr. Christoph Konrad, Geschäftsführer und Leiter Hauptstadtbüro, Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe Berlin, aber auch mit Jens Deutschendorf, Staatssekretär HMWEVW, mit dem er im Rahmen eines persönlichen Erfahrungsaustausches einen Gesprächstermin im Ministerium vereinbart hat.

Zum Abschluss bedankte er sich bei dem Hausherrn Jürgen Karpinski vor allem für die Zusage, die Räumlichkeiten des Verbandsgebäudes zur Durchführung des Schülerlotsenlandeswettbewerbs zur Verfügung zu stellen.

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